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Was passiert mit dem Dienstrad, wenn der Arbeitnehmer das Unternehmen vor Ende der Nutzungsdauer verlässt?

Verlässt der Mitarbeiter das Unternehmen vor Ablauf der Nutzungsdauer, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten wie das Dienstrad weiter genutzt werden kann:

– Das Dienstrad wird an das Unternehmen zurückgegeben und von einem anderen Mitarbeiter genutzt und weiter finanziert.

– Auf Wunsch des Mitarbeiters kann ein Kaufangebot für das Dienstrad bei der Leasinggesellschaft anfordert werden. Das ist nur dann möglich, wenn bei der Anschaffung für das E-Bike, keine klimaaktiv mobil Förderung in Anspruch genommen wurde. Laut Förderbedingungen der klimaaktiv mobil Initiative muss das Dienstrad für mindestens 48 Monate im Eigentum des Betriebs bleiben.

– Wechselt der Mitarbeiter zu einem anderen Arbeitgeber und stimmt dieser der Leasingübernahme zu, kann das Dienstrad zum neuen Arbeitgeber „importiert“ werden. Vorrausetzung dafür ist allerdings, dass der neue Arbeitgeber Willdienstrad-Vertragspartner wird und das Modell ebenfalls in seinem Unternehmen anbietet.

– Bei Schwangerschaft, Mutterschutz oder Karenzzeit empfehlen wir, die Raten ohne Gehaltsumwandlung weiter zu bezahlen, damit der Mitarbeiter auch weiterhin das Dienstrad nutzen kann.

– Bei Tod des Arbeitnehmers leistet die Komplett-Schutzversicherung die offenen Finanzierungsraten, bei längerer Krankheit leistet die Versicherung ab der 6. Woche für einen Zeitraum von 6 Monaten.